Schule des Schreibens oder Service für angehende Autoren

Oft ist bereits in diversen Foren gefragt worden, wer die und die Schule kennt und ob sie gut ist oder nicht. Viel wurde über die Kosten gesagt, aber ein gravierender Punkt ist gar nicht angeschnitten worden und viele potentielle Schreiberlinge machen sich da meines Erachtens auch keine Gedanken drüber.

Für mich stand damals, als ich mit dem Schreiben begann, fest, dass ich nur Gegenwartsromane verfassen werde, nichts weiter. Was wird aber nun in so einer Schule gelehrt? Ich habe sehr schnell feststellen müssen, dass ich für Lehrabschnitte zahlen musste, die mich nicht interessierten. Da wurden z.B. Drehbücher, Märchen, Kinder- und Jugendbücher sowie Satire, Poesie und ähnliche behandelt. Nun gibt es in solch einer Schule kein Muss und so habe ich dies Themen einfach ausgelassen. Es gab aber ein anderes Muss, nämlich die Rechnung. Diese Themen mussten selbstverständlich mit bezahlt werden. In meinem Fall 11,95 Euro pro Thema. Andere Schulen nehmen da aber deutlich mehr. Mittlerweile bin ich aber davon überzeugt, wenn man sich einen Dozenten, Lektor oder Mentor privat engagiert und den dann mit einem Preis pro Normseite bezahlt, hat man mehr gekonnt. Ich bin nach wie vor der Meinung, dass man mit der Zusammenarbeit mit diesen Leuten viel mehr lernt, als in jeder Schule. Denn ein Mentor erzählt mir nicht, was ich ohnehin nicht wissen möchte, er geht ganz gezielt auf meine Geschichte und meinen Bedürfnissen ein und das ist besser als jede noch so gute Schule. Bei mir war es u.a. Casedees Rees, eine Dozentin der Weltbildautorenschule. Sie hat zwei Bücher von mir lektoriert und ich konnte dadurch sehr viel lernen.

Während meiner Ausbildung an der Weltbild- Autorenschule, wurde mir die Meisterfeder in Bronze, Silber und Gold verliehen. Diese Schule gibt es nicht mehr, sie wurde eingestellt. Stand: 11/05.

Und hier möchte ich ein Angebot einfügen. Wiederholt war ich bereits als Mentor tätig und habe junge Autoren damit quasi auf die Füße geholfen. Meine Zeit ist zwar begrenzt, aber ich begleite immer noch junge Autoren auf ihren Weg zum fertigen Manuskript. Fragen kostet nichts, wer Interesse hat, mailt mich einfach an, unter: Mail klicken Informationen über die Preise gibt es weiter unten. Wer sich einen Überblick verschaffen möchte, wie diese Arbeit aussieht, klickt hier

Im Anschluss das Feedback einiger Autoren, die diesen Service in Anspruch genommen haben.

Hallo Peter,
deine Arbeit war mir sogar sehr viel Wert, denn ich habe durch dich eine Menge gelernt.
Ich hatte auch manchmal den Eindruck, als ob du auch zwischen den Zeilen lesen konntest.
Du hast mich ohne viel Aufhebens, nicht nur auf meine typischen Anfängerfehler, sondern auch auf Sachen hingewiesen, auf die ich im Leben nicht gekommen wäre.
Wenn wir auch nicht immer einer Meinung waren. Doch gerade, das machte es ja auch so spannend deine Kommentare zu lesen.
Aber ich muss zugeben, in den meisten Fällen hattest du recht.
Ich danke dir im Voraus schon mal für deine Hilfe und, dass du mir klar und deutlich verständlich gemacht hast worauf es ankommt.

Ulrike Bartkitz

 

Lieber Peter,
hiermit danke ich dir herzlich, dass du mich bei meiner "Neuland - Geschichte" mit wertvollen Tipps sehr gut beraten hast. Nun habe ich Mut, auf jenem Boden weiter zu säen,
meint, mit lieben Grüßen aus Sachsen
Silvia

Hallo Leute, ich kann Euch nur raten, wer sich nicht sicher ist, sollte dieses Angebot annehmen. Ich hab es getan, obwohl ich erst skeptisch war. Dachte mir damals, na, was das wohl für'n Oberlehrer ist. Aber 1. kam alles ganz anders und 2. als man denkt. Schon auf den ersten Seiten hab ich bemerkt, dass der Typ weiß wovon er spricht. Peter hat mich auf Sachen hingewiesen, auf die ich ohne ihm nie gekommen wäre und das in einer leicht verständlichen Art. Heute kann ich ganz eindeutig sagen: natürlich habe ich die typischen Anfängerfehler gemacht und natürlich dachte ich, wie saugut ich dabei war und natürlich hat mich Peter darüber aufgeklärt, ohne langes Aufheben davon zu machen, was heißen soll: ich musste keine Seitenweise Abhandlungen lesen. Kurz, bündig und prägnant. Und heute weiß ich auch, dass man auf diese Art und Weise mehr lernt, als in jede Schule, wie auch Peter mir sagte, auch er hatte seiner Zeit mit der Zusammenarbeit anderer erfahrenen Autoren mehr gelernt als in seiner abgeschlossenen Autorenschule. Mit wenig Aufwand viel lernen, so sollte es sein.
Micha

Hi Mitschreiberlinge. Ich kann Micha nur vollkommen zustimmen. Ihr werdet Euch vielleicht noch erinnern, daß ich Peter mal kritisiert habe ( von wegen der ewigen Schulterklopferei ) und deshalb habe ich auch echt gezögert sein Angebot bezüglich Mentortätigkeit anzunehmen.
Wat bin ich froh, daß ich das gemacht habe!!
Erstens habe ich in zwei Wochen unheimlich viel gelernt und zweitens hatte ich ne Menge Spaß dabei. Habe oft vor dem Compi gesessen und schallend über seine Kommentare gelacht.
Dazu kommt, daß er sich wirklich super viel Mühe mit mir gegeben hat, da ich ein bißchen unter Zeitdruck stehe. 36 Kapitel, 200 Normseiten und das Ganze in knapp 2 Wochen...
Fazit: Ich kann nur jedem empfehlen, Peters Angebot anzunehmen, wenn er die Möglichkeit dazu bekommt. Es gibt so irre viele Sachen zu bedenken und man selbst sieht oft den Wald vor Bäumen nicht. Da hilft es ungemein, wenn einem jemand klar und knapp sagt, worauf es ankommt.
An dieser Stelle nochmal: Vielen Dank Peter!

Anmerkung: beide Beiträge habe ich aus einem Forum hier rein kopiert.

 

Hallo Peter,

also ich danke dir sehr herzlich, dass du dir meine zwei kleinen Geschichten so schnell angesehen hast.
Und ich muss sagen, Hut ab, ich bin total begeistert von deiner Arbeit. Man merkt sofort, dass du ein Profi bist, wenn ich das mal so ausdrücken darf. Also, noch mal vielen Dank für die schnelle Bearbeitung. Du hast mir da Tips und Anregungen gegeben, auf die ich alleine nie gekommen wäre.
Auch wenn die zwei Sachen, die ich dir geschickt habe, nur für private Zwecke war, ich werde die Geschichten nach deinen Anmerkungen hin noch einmal überarbeiten. Denn ich möchte ja besser werden und im Schreiben vorankommen. Man kann wirklich sehr viel von dir lernen. Vielleicht hätte ich dir noch sagen müssen, dass diese zwei Geschichten die ersten waren, die ich überhaupt geschrieben habe, seit ich damit begonnen hatte, mich intensiver mit der Schreiberei zu befassen.
Dass ich ein Problem mit ständigen Wiederholungen habe, weiß ich, das haben mir schon mehrere Leute gesagt. Ich bin aber bemüht, mich dahingehend zu verbessern. Ich würde sehr gerne weiter mit dir zusammenarbeiten und würde mich sehr freuen, wenn du dir auch meine Kindergeschichten einmal ansehen könntest. Vielleicht kann ich ja dort auch noch einiges besser machen. Ich schreibe dir noch mal privat, ok?

Vielen Dank im Voraus.

Liebe Grüße, Conny

Hallo, an alle!
Ich hatte kürzlich das Glück, dass Peter Ternes sich bereit fand, mein Manuskript zu redigieren. Ich kann nur sagen, dass seine Redigierung sehr professionell ist und ich in vielerlei Hinsicht davon profitiert habe. Ich kann es nur jeden empfehlen, sein Manuskript von ihm redigieren zu lassen, denn er verfügt über Erfahrung und Einsichten, die wertvoll sind für jedes Manuskript. Man wird selbst "betriebsblind", was das eigene Manuskript betrifft und übersieht die lächerlichsten Fehler. Seine Korrekturen bringen es einer möglichen Veröffentlichung näher. Peter Ternes ist ein Profi und ich kann nur jedem raten, sein Manuskript ihm anzuvertrauen.
Gruß, Dagmar

Du willst wohl aus mir einen Erfolgsautor machen? Das wäre ja nicht schlecht. Dann könnten wir um die Wette schreiben. Aber an deinen Ideenreichtum und deine disziplinierte Produktivität käme ich nie heran.
Peter

Und hier möchte ich noch etwas anfügen. Bevor sich jemand mit seinen Texten an mich wendet, bedenkt folgendes. Den Text nur zu lesen, bedarf schon Zeit, die ich aufbringen und die woanders abgezwackt werden muss. Den Text dann stilistisch überarbeiten, erfordert ungleich mehr Aufwand. Das das nicht kostenlos geschehen kann, sollte klar sein. Ich möchte mich aber nicht in die Reihe der Abzocker integrieren, die teilweise enorme Beträge fordern. Aber ich denke, dass ein Euro pro Normseite (A4 Format) angemessen sind. Bezahlt bin ich damit nicht, aber es ist eine kleine Anerkennung. Und noch etwas: ich gebe immer erst einen kostenlosen Einblick in meine Arbeit. Der Autor kann dann selbst entscheiden, ob er meine kostenpflichtige Arbeit in Anspruch nehmen möchte.  
Eins sollte aber klar sein. Ich schmiere niemanden drei Pfund Honig ums Maul, was er doch für ein toller Schreiberling sei. Wer das erwartet, sollte sein Manuskript seiner Oma zum lesen geben. Von mir gibt es begründete Kritik, im positiven, wie auch im negativen. Wer damit nicht umgehen kann, ist bei mir fehl am Platze.

Dieser Service steht nicht mehr zur Verfügung!

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